Auf dem Gelände des Wissenschaftsparks Leipzig in der Permoserstraße 15 errichtete das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) ein neues Labor- und Bürogebäude. Das Bauvorhaben wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF, heute Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)), dem Freistaat Sachsen und dem Land Sachsen-Anhalt finanziert.
Ein wichtiger Beitrag für die Umwelt
Das neue Gebäude bietet hervorragende Arbeitsbedingungen für 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des UFZ aus den Themenbereichen „Nachhaltige Technologien für die Umwelt“ sowie „Chemikalien in der Umwelt“ und eröffnet neue Perspektiven, um wichtige Beiträge für den Klima- und Ressourcenschutz, die Energiewende, einen integrativen Umweltschutz und eine nachhaltige Chemie zu leisten.
Außerdem ist es eines der wenigen Laborgebäude der öffentlichen Hand, die den Anforderungen des Zertifikats "Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB) des Bundesbauministeriums in Silber" erfüllen.
Als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft trägt das UFZ den Namen von Hermann von Helmholtz, einem der größten Naturwissenschaftler des 19. Jahrhunderts.
Website des UFZ - Helmholtz Zentrum für Umweltforschung
Das UFZ - Helmholtz Zentrum für Umweltforschung wurde von den Architekten der hks GmbH aus Erfurt geplant. Alle bauseitig vorhandenen Rohrdurchführungen in Wand- und Bodenplatten waren großflächig gegen drückendes Wasser abzudichten. Hierfür kamen die HKD Dichtungseinsätze DISO DN 400 und Domo-DW DN 300, Aquagard Grundierung und Speziallack und Link Seal Gliederketten BS 316 EPDM/V4A DN700 zum Einsatz.
Als Handelspartner fungierten die Firmen Deinzer + Weyland GmbH aus Leipzig und Sächsische Haustechnik Leipzig KG aus Markranstädt. Die Firma Zimmer & Hälbig - Lüftung, Klima, Kälte aus Leipzig führte die entsprechenden Arbeiten durch.