Berlin wuchs stetig, und der Bedarf an Wohnraum nahm weiter zu. Die landeseigenen Wohnungsbauunternehmen Gewobag und WBM planten daher das neue Quartier WATERKANT Berlin direkt an der Oberhavel bei der Spandauer Seebrücke. Entlang der Havel war alles im „Flow“ – öffentliche Flächen und ein transparenter Beteiligungsprozess förderten das lebendige Miteinander.
WATERKANT Berlin – Nachhaltiges Wohnen in einem neuen Stadtteil
Das Quartier setzte neue Maßstäbe für nachhaltiges Wohnen, verantwortungsvolle Stadtentwicklung und smarte Wohnkonzepte, die mit Innovation und Kreativität umgesetzt wurden. Bei der Entwicklung der klimafreundlichen Wohnungen dienten die nordischen Prinzipien „Hygge“ und „Lagom“ als Inspiration.
Die moderne Architektur verband klare Formen, ökologische Materialien und Orte für gemeinschaftliches Leben. Bezahlbares Wohnen mit hoher Lebensqualität und modernen Technologien für eine grüne, vernetzte Stadt war richtungsweisend für die Smart City Berlin. Ein Mobilitätskonzept und Klimaschutz wurden durch ein innovatives Energiekonzept unterstützt.
Die Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft aus Berlin war der Bauherr für dieses spannende Neubauprojekt. Für die Generalplanung war die BKS Architekten aus Bielefeld verantwortlich. Die bauliche Herausforderung lag in der Herstellung von Aussparungen gegen das Durchdringen von drückendem Wasser. Durch den Einsatz der Spezialfaserzementfutterrohre Curaflex® 3000 in den Größen DN 150, DN 200 und DN 500 entsteht eine homogene Verbindung zum Beton, verstärkt durch die Spezial-Rillung. Zu diesem Zweck lieferte DOYMA über das Team-Baucenter aus Berlin die Futterrohre des Typs Curaflex® 3000, die von dem Ausführenden Kalluba GmbH aus Berlin-Spandau eingebaut wurden.