Mit dem „roots“ in Hamburg wurde ein 19-stöckiges Holzhochhaus mit einer Höhe von ca. 65 Metern erbaut. Es ist das höchste seiner Art in Deutschland. Das Gebäude wird Teil des Entrées für das Elbbrückenquartier in der Hamburger HafenCity sein.
Insgesamt wurden 5.500 Kubikmeter Nadelholz bei diesem Projekt verbaut. Mit dieser Bauweise realisierte der Projektentwickler Garbe Immobilien-Projekte ein Holzhochhaus und setzte dabei auf Holz als Baustoff. Ferner berücksichtigt das Projekt auch die Begrenzung von Lärmemissionen.
Von der Wurzel bis zur Krone alles aus Holz
Das Gebäude verfügt über eine Bruttogeschossfläche von rund 20.600 Quadratmetern. 181 Wohneinheiten, davon 128 Eigentumswohnungen und 53 öffentlich geförderte Wohnungen, entstehen im Design des Hamburger Architekturbüros Störmer Murphy and Partners.
Die Fertigstellung erfolgte in 2024. Die Dichtungssysteme für dieses Projekt, welches ein Investitionsvolumen von rund 140 Mio. Euro umfasst, stammen aus dem Hause DOYMA.
Mit unserer Entscheidung, vermehrt Holz als Baustoff einzusetzen, gehen wir einen unkonventionellen Weg, der jedoch Klima und Ressourcen schont, sowie eine lange Lebensdauer verspricht.
Benedict Pielmeier, Projektleiter Garbe Immobilien-Projekte GmbH
Die Firma Garbe Immobilien-Projekte GmbH haben für den Bau des “roots” die Architekten Störmer, Murphy and Partners beauftragt. Es wurden für den Bau Ringraumdichtungen von DOYMA eingeplant. Die große Aufgabe war es die Sprinklertankanlage abzudichten. Die ausführende Firma Minimax aus Reinfeld haben die Curaflex® C Dichtungssysteme eingebaut.