Außengebäude des SAP Rechenzentrums in Walldorf.

SAP Rechenzentrum (WDF51) 

Walldorf, Deutschland

SAP hat ein neues Rechenzentrum in Walldorf, Baden-Württemberg gebaut. Der Neubau am Hauptstandort ergänzt von nun an die Leistung der beiden bestehenden Zentren in St. Leon-Rot. Auf rund 20.000 m² wurden 86 km Kupferkabel und 175 km Glasfaserkabel verlegt. Neben Büros entstanden acht Rechenräume, welche die Leistungsfähigkeit um 8 MW verstärkt - das entspricht ungefähr 90.000 PCs.

Das Rechenzentrum wird zu 100% aus regenerativen Energien versorgt. 

Von der schnellen Anbindung ihrer Daten, die die SAP in der Cloud verwaltet, sollen Kunden in der Metropolregion Rhein-Neckar und in ganz Süddeutschland profitieren. SAP verspricht höchste Sicherheit durch eine Notstromversorgung und den Schutz vor Angriffen. 

Hier wird die Cloud sehr real, hier kommt sie auf die Erde

Peter Rasper, Kaufmännischer Leiter der SAP
bei der Einweihung des SAP Rechenzentrums gegenüber der Internet-Zeitung 
WiWa-Lokal.de

Für die Planung des SAP Rechenzentrums in Walldorf war die Architekturfirma BPA GmbH Beratung aus Gäufelden / Nebingen verantwortlich. Die bauliche Herausforderung bestand darin, dass aufgrund des hohen Grundwasserspiegels, eine Gewährleistung der Druckwasserdichtigkeit gegeben sein musste. Zu diesem Zweck lieferte DOYMA über den Handelspartner HTI Eisen-Rieg KG aus Ludwigshafen Dichtungssysteme des Typs Curaflex® C , Curaflex Nova® Uno  sowie Curaflex® 3000 Futterrohre, die von der ausführenden Firma Heberger Bau GmbH aus Schifferstadt eingebaut wurden.

Referenzbilder


Das SAP Rechenzentrum in Walldorf zeichnet sich durch ein hohes Sicherheitskonzept aus und einem Engagement für Nachhaltigkeit aus. 

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