Ansicht des modernen Ozeanum-Gebäudes aus der Luft

Ozeaneum Stralsund

Stralsund, Deutschland

Das OZEANEUM auf der Stralsunder Hafeninsel ist der vierte und neueste Standort des Deutschen Meeresmuseums. Seit Juli 2008 lädt das Museum mit seinen Ausstellungen und Aquarien zu einer spannenden Reise durch die Unterwasserwelt ein. Hinter der spektakulären Architektur mit einer Fassade aus weißem Schiffsstahl erleben Besucher die faszinierende Ausstellung über Wale mit Nachbildungen der Meeresgiganten in Originalgröße.

Europas Museum des Jahres 2010

Zu den weiteren Highlights im Rundgang zählen unter anderem eine Erlebnisausstellung für Kinder, eine großzügige Pinguinanlage auf der Dachterrasse und Europas größte Ostseeausstellung. Das größte Aquarium fasst 2,6 Millionen Liter Wasser und durch seine 50 m² große Panoramascheibe eröffnet sich der Blick auf Fischschwärme, Rochen und sogar Haie. Im OZEANEUM werden fünf wissenschaftliche Ausstellungen mit 50 atemberaubenden, teils riesigen Aquarien kombiniert. Dafür erhielt das Museum die Auszeichnung "Europas Museum des Jahres 2010".

Im Frühjahr 2019 wurde der Umbau des Becken Nr. 6, bei dem DOYMA Dichtungssysteme eingesetzt worden sind, vorgenommen.

Nur die Achtung vor der Schöpfung, nur die Wertschätzung von Vielfalt und Nutzen der Natur wird die Menschen bewegen, Rücksicht zu nehmen. Das Museum wird als Stiftung mit gesamtstaatlicher Bedeutung und im Interesse des Gemeinwohls geführt.

Ozeaneum

Das Ozeanum Stralsund wurde durch die Firma Behnisch Architekten aus Stuttgart geplant. Für die Abdichtung von Wasserversorgungs- und Fernwärmeleitungen wurde eine Curaflex® 8000er Plattenkonstruktion in Verbindung mit A und A-40 Dichtungseinsätzen eingebaut. Als Handelspartner fungierte die Peter Jensen GmbH aus Stralsund 

Gebäudeplan des Ozeaneums

Referenzbilder

Ausstellungsbilder aus dem Ozeanum


Als verlässlicher Partner unterstützt das UFZ Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft dabei, die Folgen menschlichen Handelns für die Umwelt besser zu verstehen und Optionen für gesellschaftliche Entscheidungsprozesse zu erarbeiten.

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